Ilsebills Lesezeichen

Von Herzens-Büchern, Kino-Filmen und Lebens-Dingen

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by Ilsebill - 5. Januar 20135. Januar 2013

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Hier entsteht eine neue website – ich arbeite dran 😉

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  • Elizabeth Strout, Erzähl mir alles
  • Susanne Abel, Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
  • Eva Kranenburg, Falls jemand fragt, wer wir waren
  • R.C. Sherriff, Vor uns die Zeit
  • Barbara Pachl-Eberhart, vier minus drei, wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand
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  • Elizabeth Strout, Erzähl mir alles
    „Elizabeth Strout zeigt sich mit ihrem neuen Roman auf dem Höhepunkt ihres Könnens,“ schrieb der Kölner Stadtanzeiger im März 2026. Und ich bin auch wirklich erneut begeistert von der Art und Weise, wie Strout ihre Geschichten erzählt. Alte Bekannte aus ihren vorherigen Romanen tauchen wieder auf: die etwas schrullige, inzwischen 90-jährige Olive Kitteridge, die sensibleContinue […]
  • Susanne Abel, Du musst meine Hand fester halten, Nr. 104
    Der Titel des Buches und das Cover geben schon einen Hinweis darauf, um welches Thema es hier geht – das Foto des Suchdienstes vom DRK zeigt einen kleinen Jungen, der schmutzig und barfuß, völlig verloren in die Kamera schaut, herzzerreißend. Kinder, die in den Wirren der deutschen Nachkriegszeit ihre Eltern und Geschwister verloren haben, wuchsenContinue […]
  • Eva Kranenburg, Falls jemand fragt, wer wir waren
    Das Buch ist eine Mischung aus Zeitgeschichte, Krimi und coming of age Roman, informativ, fesselnd und unterhaltsam. Wir schreiben das Jahr 1953, in Halle. Die junge Tilla ist eine überzeugte Sozialistin, die fest hinter ihrer Regierung steht. Sie verbringt gerne Zeit mit ihrer Freundin Rena in einem alten Waggon an der Saale. Eines Tages tauchtContinue […]
  • R.C. Sherriff, Vor uns die Zeit
    Ein sehr leiser, feiner, britischer Roman aus dem Jahre 1936, der neu aufgelegt wurde. Ein Juwel, wenn man bereit ist, sich auf genaue Beobachtung und Zwischentöne einzulassen. Und umso mehr, wenn der Übergang vom aktiven Berufsleben in den Ruhestand ein Thema von Interesse ist.  Mr. Baldwin beendet nach über 40 Jahren seine Tätigkeit bei einerContinue […]
  • Barbara Pachl-Eberhart, vier minus drei, wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand
    Die Autorin hat ihren Mann und ihre beiden kleinen Kinder bei einem Verkehrsunfall verloren. Wie kann man nach so einem tragischen Ereignis weiterleben? Ich hatte von dem Buch schon vor langer Zeit gehört, aber es drängte mich nicht, es zu lesen. Nun wurde die Geschichte gerade verfilmt, und ich wurde erneut darauf aufmerksam.  Das BuchContinue […]
  • Anne Gesthuysen, Vielleicht hat das Leben Besseres vor
    Das Buch knüpft an den Vorgängerroman „Wir sind doch wer“ an. Den hatte ich, im Vergleich zu den vorherigen Gesthuysen-Romanen, schon recht mittelmäßig gefunden. Der aktuelle hat mich noch ein bisschen mehr enttäuscht, zumindest als Ganzes. Gesthuysen schreibt lebendig, locker und gut lesbar über ein Dorf und seine Bewohner und fängt die für den NiederrheinContinue […]
  • Anna Hope, Wo wir uns treffen
    Ein alter ehrwürdiger Landsitz im wunderschönen Sussex, mit riesigen Ländereien, die seit Ewigkeiten im Besitz einer Familie sind, als Schauplatz – es fühlt sich very British an in diesem Roman. Für die Beerdigung des Patriarchen Philip kommt die Familie zusammen:  Grace, die Witwe, erträgt den Tod ihres Mannes erstaunlich gefasst. Frannie, die älteste Tochter, stark,Continue […]
  • Elisabeth Sandmann, Wir dachten, das Leben kommt noch 
    Ein zwiespältiges Leseerlebnis. Durch viel Werbung und positive Besprechungen bin ich auf das Buch aufmerksam geworden, aber nun habe ich es mit dem Gefühl weggelegt, hier wurde viel Potenzial verschenkt. Das Thema ist hochinteressant: Es geht um englische Frauen, die im Zweiten Weltkrieg als SOE-Agentinnen (SOE = Special Operations Executive) nach Paris geschickt wurden undContinue […]
  • Flitner, Meine Schwester, Flitner, Meine Mutter
    Bettina Flitner ist ein Multitalent. Sie ist eine vielfach ausgezeichnete Fotografin und Filmemacherin. Und sie schreibt unglaublich gut. In ihren Büchern „Meine Schwester“ und „Meine Mutter“ erzählt sie aus ganz persönlicher Perspektive über den Suizid ihrer Schwester und den ihrer Mutter.  Im Buch über die Mutter taucht die Autorin ganz tief in die Familiengeschichte ein,Continue […]
  • Dorothee Röhrig, „Du wirst noch an mich denken“
    „Liebeserklärung an eine schwierige Mutter“ ist der Untertitel des Buches. Diese „schwierige“ Mutter ist die Tochter von Hans von Dohnanyi, der 1945 hingerichtet wurde, ebenso wie sein Schwager Dietrich Bonhoeffer. Es geht also um zwei Familien, die eine bedeutende Rolle in der deutschen Geschichte spielten: um die Familien Bonhoeffer und Dohnanyi, die im Dritten ReichContinue […]
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