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Von Herzens-Büchern, Kino-Filmen und Lebens-Dingen

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Monat: Januar 2013

by Ilsebill - 5. Januar 20135. Januar 2013

Soon to come!

Hier entsteht eine neue website – ich arbeite dran 😉

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Neueste Beiträge
  • Anna Hope, Wo wir uns treffen
  • Elisabeth Sandmann, Wir dachten, das Leben kommt noch 
  • Flitner, Meine Schwester, Flitner, Meine Mutter
  • Dorothee Röhrig, „Du wirst noch an mich denken“
  • Isabel Bogdan, Laufen
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  • Anna Hope, Wo wir uns treffen
    Ein alter ehrwürdiger Landsitz im wunderschönen Sussex, mit riesigen Ländereien, die seit Ewigkeiten im Besitz einer Familie sind, als Schauplatz – es fühlt sich very British an in diesem Roman. Für die Beerdigung des Patriarchen Philip kommt die Familie zusammen:  Grace, die Witwe, erträgt den Tod ihres Mannes erstaunlich gefasst. Frannie, die älteste Tochter, stark,Continue […]
  • Elisabeth Sandmann, Wir dachten, das Leben kommt noch 
    Ein zwiespältiges Leseerlebnis. Durch viel Werbung und positive Besprechungen bin ich auf das Buch aufmerksam geworden, aber nun habe ich es mit dem Gefühl weggelegt, hier wurde viel Potenzial verschenkt. Das Thema ist hochinteressant: Es geht um englische Frauen, die im Zweiten Weltkrieg als SOE-Agentinnen (SOE = Special Operations Executive) nach Paris geschickt wurden undContinue […]
  • Flitner, Meine Schwester, Flitner, Meine Mutter
    Bettina Flitner ist ein Multitalent. Sie ist eine vielfach ausgezeichnete Fotografin und Filmemacherin. Und sie schreibt unglaublich gut. In ihren Büchern „Meine Schwester“ und „Meine Mutter“ erzählt sie aus ganz persönlicher Perspektive über den Suizid ihrer Schwester und den ihrer Mutter.  Im Buch über die Mutter taucht die Autorin ganz tief in die Familiengeschichte ein,Continue […]
  • Dorothee Röhrig, „Du wirst noch an mich denken“
    „Liebeserklärung an eine schwierige Mutter“ ist der Untertitel des Buches. Diese „schwierige“ Mutter ist die Tochter von Hans von Dohnanyi, der 1945 hingerichtet wurde, ebenso wie sein Schwager Dietrich Bonhoeffer. Es geht also um zwei Familien, die eine bedeutende Rolle in der deutschen Geschichte spielten: um die Familien Bonhoeffer und Dohnanyi, die im Dritten ReichContinue […]
  • Isabel Bogdan, Laufen
    Eine namenlose Protagonistin erzählt, wie sie ihrer Trauer und Verzweiflung nach einem erschütternden Verlust zu entkommen sucht – durch permanentes Laufen – mit erst kurzen, dann immer längeren Strecken. Das alles geschieht in einem Monolog, atemlose zweihundert Seiten lang. Es beginnt mit „Ich kann nicht mehr, meine Beine sind wie Sandsäcke“, und sofort ist manContinue […]
  • Theres Roth-Hunkeler, Damentour
    Ein etwas ungewöhnliches, aber tolles Thema, super umgesetzt. Es geht ums Altern, aber gleichzeitig noch um viel mehr.  Fünf von einer Jury ausgewählte Frauen treffen sich zu einem gesponserten Damenprogramm, das die Freundinnen Ruth und Anna ins Leben gerufen haben. Es soll den fünf Frauen bei einer dreimonatigen Residenz die Möglichkeit geben, sich mit Ideen zumContinue […]
  • Joachim Meyerhoff, Man kann auch in die Höhe fallen
    So eine Mutter hätten wir wohl alle gerne. Und so wären wir auch gerne noch mit 86 Jahren: Fit, humorvoll, dem Leben zugewandt – das Herz auf dem rechten Fleck. In diesem letzten Band seines mehrteiligen Zyklus „Alle Toten fliegen hoch“ schreibt Meyerhoff über seine Mutter. Voller Bewunderung, voller Liebe, und mit ganz viel Wärme.Continue […]
  • Anne Tyler, Drei Tage im Juni
    Gute Literatur, die gleichzeitig unterhaltsam ist: Das gibt es nicht so häufig. Tyler ist ein Garant dafür. Die Geschichte eines geschiedenen Ehepaars, das rund um die Hochzeit der Tochter ein paar Tage miteinander verbringt, ist herzerwärmend. Kleine Alltagsbegebenheiten und große Gefühle schildert die Autorin gleichermaßen mit Genauigkeit, Lebensklugheit und Raffinesse. Letzterer Begriff stammt von ElkeContinue […]
  • Benjamin B. Bargetzi, Nie wieder sinnlos, 42 Impulse, die Dein Leben verändern, und wie sie neurowissenschaftlich funktionieren
    Den Titel finde ich dämlich, sorry. Auch wenn der Autor im Verlauf des Buches über seine schweren Depressionen spricht und in dem Zusammenhang schwört, nie wieder sinnlos zu leben. Damit erklärt er zwar seine Titelwahl. Für den Leser, der sich VOR Lesebeginn fragt, was ihn in diesem Buch erwartet, funktioniert er nicht. Denn Nie wieder sinnlos istContinue […]
  • Ewald Arenz, Zwei Leben
    Es dauerte wieder ein bisschen, bis ich in das Buch hineingefunden habe. Aber die richtigen Bücher schaffen es letztlich immer wieder, mich zu berühren und mir das ganze Glück des Lesens zu zeigen. Ewald Arenz schreibt aber auch einfach umwerfend! Schauplatz ist ein Dorf im Schwabenland mit all seinen Besonderheiten im Jahr 1971. Das sind dieContinue […]
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